Wintercheck machen lassen?

Warum einen Wintercheck machen lassen?

Im Winter sind Fahrzeuge logischerweise besonders tiefen Temperaturen ausgesetzt, auch witterungsbedingt schlechte Straßenverhältnisse sind üblich. Da ist es essentiell, dass das Auto im guten Zustand ist. Und spätestens wenn es in den Winterurlaub geht, sollte das Auto für einen kurzen Check in der Werkstatt vorgestellt werden. So lassen sich mögliche versteckte Mängel aufdecken und das Auto ist dank dem Wintercheck für die winterlichen Verhältnisse gut gerüstet.

Was beim Wintercheck geprüft wird

Egal ob Sommer- oder Wintercheck: Die Werkstatt prüft das Auto auf den Allgemeinzustand. Im Winter rücken natürlich besonders die Reifen in den Vordergrund. Ein wichtiges Thema ist auch die Batterie. Elektrische Probleme sind heutzutage die Spitzenreiter bei Pannen. Ein Wintercheck beim Auto verringert dieses Problem. Denn in der Werkstatt wird die Leistung des Akkus bei einem Wintercheck überprüft. Ebenfalls ganz oben auf der Prio-Liste stehen Korrosionsschäden, also Rost. Nicht nur an der Karosse selbst, sondern auch an der Abgasanlage kann Rost zum Problem werden. Durch Salz auf den Straßen wird der Korrosions-Prozess im Winter stark beschleunigt. Hier kann ein Wintercheck vorbeugend unnötige Pannen verhindern.

Die wichtigsten Check-Prüfpunkte, die zu einem Wintercheck gehören:

  • Check: Betriebsflüssigkeiten auf Füllstand und Frostschutz prüfen
  • Check: Reifen/Felgen, Prüfen der Profiltiefe, Zustand
  • Check: Beleuchtung, auf Wunsch auch für Anhängerkupplung, Test auf Funktion und Beschädigungen
  • Check: elektrische Bauteile (z.B. Batterie)
  • Check: Anwesenheit von Warnwesten, Erste-Hilfe Kasten, Warndreieck
  • Check: Sichtprüfung auf Korrosion an Karosse und Anbauteilen
  • Check: Gummiteile/Scheibenwischer
  • Check: Schlösser/Griffe

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